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PRESSE / REVIEWS

Erfolg bei Gelb-Weißer Nacht

Aus dem Zeltlager zur Bühnenpremiere in Hagen

Bei der 26. Auflage der Gelb-Weißen Nacht präsentierte der Sportverein von 1920 am Samstagabend eine echte Premiere: Mit der „Strohband“ feierte ein Quintett aus Hagener Jungs seinen offiziellen Start auf der Bühne des Sportlerballs.

Die Mitglieder der Band um den Frontmann Sven Bensmann kennen sich schon seit geraumer Zeit. „Besonders prägend waren unsere Abende mit Gitarre am Lagerfeuer im Zeltlager“, verriet Bensmann ein Detail der Entstehungsgeschichte des Ensembles. Dieses „Zeltlagerfeeling“ wollen die ehemaligen Gruppenleiter auf die Bühne transportieren. Dabei ist es ihnen wichtig, dass sie sich mit den gespielten Songs identifizieren können. Obwohl das Repertoire der Band mit Liedern von Phil Collins über Queen bis Sting durchaus Stars aus den Top 40 entliehen ist, wollen sich die Musiker nicht als eine weitere klassische Cover-Band positionieren. „Wir spielen lieber die häufig bessere B-Seite“, merkte Bassist Sascha Franke dazu an.

Kaum auf der Bühne, eroberten die fünf Männer ihr Publikum im Stile einer echten Rockband im Sturm. Zügig steigerten die Musiker nach dem instrumentalen Einführungssong das Tempo und schreckten auch nicht vor den großen musikalischen Schuhen eines Freddy Mercury zurück. Mit satten Riffs der Gitarre und einem sehr starken Auftritt von Bensmann begeisterte die Strohband ihr Publikum zusehends. Zahlreiche positiven Zurufe und der Applaus des Publikums bewiesen: Die Premiere der „Strohband“ beim Sportlerball kann als Erfolg gewertet werden.[...]

Neue Osnabrücker Zeitung, 10.01.2016

Tolle Stimmung bei der 26. Gelb-Weissen Nacht

[...] Im Anschluss an die Verlosung kam es dann zum musikalischen Höhepunkt des Abends, auf den sich im Vorfeld schon viele Besucherinnen und Besucher gefreut hatten. Die Strohband gab ihre Premiere und die fünf Hagener Jungs begeisterten mit ihren Coversongs die Zuschauer vom ersten Moment an. Rockmusik vom Feinsten, zum Teil virtuos gespielt und mit einer Begeisterung vorgetragen die einfach ansteckte. Mit Songs von Sting, Toto, Men at Work, Phil Collins oder Queen brachten die Hagener das Publikum schnell auf Touren. Und trotz der speziellen Mischung der eher unbekannteren Songs wurde mitgesungen, getanzt und gefeiert. Vor allem die Volleyball-Damen zeigten dabei, dass sie nicht nur mit dem Ball umgehen können sondern durchaus auch gesangliche Qualitäten besitzen.
Die Strohband zündete auf der Bühne ein wahres Feuerwerk bester Rockmusik. Sänger und Frontmann Sven Bensmann zeigte seine Entertainer-Qualitäten zwischen den Songs und animierte das Publikum immer wieder zum Mitsingen und Tanzen. Auch stimmmäßig gab er alles und sang mit viel Hingabe und Können. Satte Gitarrenriffs zauberte Mathias Jostwert auf seinem Instrument, wunderbar untermalt von Julian Kröger am Keyboard. Getragen wurde das Ganze von der Rhytmusfraktion mit Sascha Franke am Bass und James Caspell am Schlagzeug. Nach gut einer Stunde und mehreren Zugaben gingen die Musiker unter euphorischem Beifall von der Bühne. Der erste Auftritt der Strohband war somit ein voller Erfolg und viele Hagener Musikfans wünschten sich danach die Band möge doch bald wieder auftreten. [...]

Hagener SV, 11.01.2016

Nachahmung in Perfektion

Coverbands Strohband und Quotime bei Stock in Hagen

Coverband ist nicht gleich Coverband: Während viele Zeitgenossen mehr oder weniger lieblos die obligatorischen Top-40-Sets runterzocken, legen sich andere richtig ins Zeug und spielen ausgesuchte Originale auf ihre eigene Art - oder kopieren sie so gut, dass man mit geschlossenen Augen kaum einen Unterschied feststellt. Vertreter der beiden letzten Kategorien traten kürzlich bei Stock in Hagen an.

Die "Strohband" um Sänger Sven Bensmann bestritt beim Heimspiel ihren ersten Auftritt in der aktuellen Besetzung. Nach Phil Collins' "Easy Lover" näherten sich die Zuschauer schon bereitwillig der Bühne, um dort bis zum Ende des Sets schwofend zu verweilen. Die Band rockte sich durch anspruchsvolle Nummern wie "I Want to Break Free" (Queen), "Rosanna" (Toto) und "Message in a Bottle" (The Police), konsequent angetrieben von James Caspells Drums. Hauptsächlich Sven Bensmanns Stimme verlieh den Songs eigene Gesichter: im Vergleich mit dieser voluminösen, charaktervollen Rockröhre können sehr viele "Große" gesangstechnisch einpacken. [...]

Neue Osnabrücker Zeitung, 03.12.2015

Feinster Rock

[...] Erst gegen 1 Uhr stellte sich die letzte Band des Abends auf die Ten-Bühne. Die Strohband präsentierte nach eigenen Angaben „feinsten Rock“ und Sänger Sven Bensmann informierte das immer noch zahlreich anwesende Publikum über die Intention der Gruppe: Jeder aus der Band sei früher ins Zeltlager gefahren und da hätten sich eben gewisse Lieder eingebrannt, die die Strohband nun mit Bravour auf die Bühne bringt. So tanzten die Hagener zu später Stunde zu Van Halens „Jump“, legten eine Polonaise zu „I would walk 500 miles“ von den Proclaimers aufs Pflaster und streckten träumerisch die Hände in die Höhe zu „Won’t forget these days“ von Fury in the Slaughterhouse. Humorige Einwürfe zwischen den Songs konnte sich der als Comedian erfolgreiche Bensmann nicht verkneifen. Das Motto des Abends - „Wir lassen die Kirsche im Dorf“ – blieb daher nicht unkommentiert: „Da hat sich die Gemeinde ja wieder was ganz Verrücktes einfallen lassen!“

Erst kurz vor halb drei wurde das Bühnenprogramm am Backhaus für beendet erklärt, da hatten die Mitglieder von Smile auf dem Gibbenhoff schon ihre Utensilien eingepackt. [...]

Neue Osnabrücker Zeitung, 18.06.2017

28. Gelb-Weisse Nacht mit Top Acts und toller Stimmung

[...] Die letzten ankommenden Besucher standen noch beim Einlass an der Kasse, als die Strohband das erste Mal auf die Bühne ging. Die fünf Hagener Jungs hatten vor zwei Jahren ihr aller erstes Konzert auf dem Sportlerball gegeben und Sänger Sven Bensmann begrüßte die Zuschauer mit den Worten: „Es ist schön wieder hier zu sein.“ Und wie sehr sich die Band freute, war vom ersten Song an spürbar. Mathias Jostwert an der Gitarre, Julian Kröger am Keyboard, Sascha Franke am Bass und James Caspell am Schlagzeug begeisterten ihre Fans  mit feinstem Rock. Songs von Queen, Toto, Phil Collins, Bon Jovi, Lionel Richie, U2, Van Halen, Billy Idol, The Hooters und vielen anderen mehr, spielten die fünf Hagener Musiker mit großer Leidenschaft und Virtuosität. So nahmen sie ihr Publikum auf eine Reise durch die Rockgeschichte mit. [...] Auf dem Programm des Abends stand jetzt das zweite Set der Strohband. Sofort war die Stimmung wieder auf einem Höhepunkt. Die Partygäste tanzten, sangen mit und feierten die Band erneut. Diese steigerte sich noch einmal und entfachte ein wahres Feuerwerk der Rockmusik. Das Publikum dankte es ihnen mit tosendem Applaus und einer langen Polonaise durch die Halle. Die Letzte von drei Zugaben stammte von Fury in the Slaughterhouse, Won't forget these days... Bestimmt wird keiner der begeisterten Partygäste diesen Auftritt vergessen. [...]

Hagener SV, 17.01.2018

Feuerwehr in Hagen feiert

Mit Bon Jovi und Queen in den Mai

[...] Die Musiker um Frontmann Sven Bensmann servierten ihren Zuhörern in der Folge feinsten Rock der 70er und 80er Jahre. Wie in den Vorjahren nahm das Quintett aus Hagener Jungs das Publikum von Beginn an mit auf eine Reise, quer durch die rockige Musikgeschichte der vergangenen Jahrzehnte. Dabei präsentierten die Musiker handgemachte Coverversionen bekannter Rocksongs, etwa „Livin on a Prayer“ von Bon Jovi.

Dass das Quintett bei ihren Auftritten den Vergleich mit ihren musikalischen Vorbildern nicht scheuen muss, stellten die fünf Musiker auch diesmal wieder eindrucksvoll unter Beweis. Kaum auf der Bühne, eroberten sie die Herzen ihrer Gäste im Sturm. Neben der ausgeprägten Bühnenpräsenz von Bensmann verliehen die satten Riffs der Gitarren dem Auftritt der Strohband den Charakter einer großen Rockband.

In ihrem breiten Repertoire von Coversongs nahmen die Musiker immer wieder Anleihen bei den großen Stars der Rockgeschichte, etwa Sting, Toto oder Queen. Mit ihrer handgemachten Musik wagen sich Bensmann und Co auch an das musikalische Erbe eines Freddy Mercury heran. Im weiteren Verlauf des Abends wechselte sich die Gruppe mit Dj Glitzi Palermo ab. Auf diese Weise sorgten Frauenheim und die Musiker für eine abwechslungsreiche musikalische Mischung, die das Partyvolk bis tief in die Nacht auf der Tanzfläche hielt. [...]

Neue Osnabrücker Zeitung, 01.05.2018

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