Die Strohband von links nach rechts: Sascha Franke (Bass), Sylvia Jenssen (Gesang), James Caspell (Schlagzeug), Julian Kröger (Keyboard), Mathias Jostwerth (Gitarre)

Die Strohband ist keine gewöhnliche Coverband: Im Gegenteil zu üblichen Top-40-Coverbands werden die Songs nicht nach Kriterien wie Bekanntheit oder Tanzbarkeit ausgewählt. Nur der feinste Rock der 70er- und 80er-Jahre schafft es in das Set der fünf Hobby-Vollblutmusiker aus Hagen am Teutoburger Wald in Niedersachsen. Die Idee dahinter entstammt den gemeinsamen Erfahrungen aus dem hiesigen Zeltlager. Feinster Rock - wie die Strohband ihren Stil beschreibt - ist gewissermaßen "Zeltlagermucke". Es handelt sich hierbei um Songs, die einer anderen Zeit entstammen. Einer Zeit, in der Musik noch handgemacht war, die Sänger noch wirklich singen konnten und über die Musik Gefühle transportiert wurden. Genau diese einzigartigen Stücke zu covern, an die sich sonst kaum jemand herantraut - dieser Herausforderung hat sich die Strohband verschrieben. Dabei kommt eine für viele zunächst ungewöhnlich erscheinende und häufig vermeintlich unbekannte Songauswahl zustande. Was in Zeiten von kommerziellem Musikdiktat nach einer absoluten Nische klingt, kommt bei der breiten Masse - egal ob jung oder alt - erstaunlich gut an. Die Strohband spielt Songs für die Ewigkeit und liefert auf der Bühne somit eine vielfältige Entdeckungsreise durch unsterbliche Melodien und unvergessliche Momente der Musikgeschichte.

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